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Der sogenannte Reisealtar wurde 1733 aus älteren Stücken hergestellt und enthält in einem Kästchen im Sockel, sichtbar durch in Bergkristall-Fenster, einen weißen, mit Goldgewebe durchsetzten Schleier, der in den ältesten Reliquienverzeichnissen des Stiftes als Marienschleier bezeichnet wird. Wissenschaftliche Forschungen datieren den Schleier in das 12. Jahrhundert und zeigen eine komplette Übereinstimmung mit Geweben, die in den Saliergräbern in Deutschland gefunden wurden. Agnes stammte aus dem Kaisergeschlecht der Salier, und die Zuordnung an die Gottesmutter könnte sich daraus ergeben, dass Agnes ihren wertvollen Hochzeitsschleier der heiligen Maria als Kirchenpatronin gestiftet hat. | |||||||||||
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Kamera: Canon EOS 60D | Objektiv: EF-S15-85mm f/3.5-5.6 IS USM | Datum: 21.06.14 11:39 | ISO-Einstellung: 1600 | Belichtungszeit: 1/40s | Blendenöffnung: 4.5 | Brennweite: 27,0mm (~43.7mm) | Breitengrad: N 48°18'22,78" | Längengrad: E 16°19'38,13" | Höhe über NN: 188 metres | Karte anzeigen | |||||||||||
Anzahl Bilder: 414 | Fotos (C) Gerhard Bayerl | Impressum | Hilfe |