Klagenfurt 2026.05.22-30

22.05.2026 - 30.05.2026 Klagenfurt und Umgebung. Viele Kilometer zu Fuß und noch mehr mit dem Zug..
22.05.2026: Wir machen Urlaub in Klagenfurt und Umgebung vom 22.05.2026 bis 30.05.2026. Bei unserem ersten Stadtspaziergang entdecken wir den Lindwurmbrunnen am Neuen Platz.
Der Neue Platz ist der zentrale Stadtplatz Klagenfurts. Der Lindwurm gilt als Wahrzeichen und Wappentier der Stadt.
Bei einem Eis machen wir Rast am Alten Platz. Die Dreifaltigkeitssäule (Pestsäule) stammt aus dem Jahr 1681 und wurde 1683 um Weltkugel, Halbmond und Patriarchenkreuz erweitert.
Der Alte Platz bildet das Zentrum der mittelalterlichen Stadt und war einst ihr Marktplatz. Die Bürgerhäuser und Adelspalais weisen Baukerne aus dem 16. und 17.Jh. auf.
Das Alte Rathaus, einstiges Palais Welzer und heutiges Palais Rosenberg. Die Ursprünge stammen aus dem 17. Jahrhundert.
Viele Bürgerhäuser in der mittelalterlichen Altstadt sind mit Arkadenhöfen ausgestattet. Das Alte Rathaus besitzt einen der schönsten Arkadenhöfe Österreichs.
Arkadenhof im Alten Rathaus.
Wir gehen zum Landhaus, um den Wappensaal zu besichtigen. Leider zu spät, es ist heute schon geschlossen.
Der 1833 errichtete Obeliskenbrunnen aus rotem Marmor im Außenbereich des Landhauses.
Unser Weg führt uns zum Heuplatz mit dem Florianidenkmal. Früher stand hier das St. Veiter Stadttor.
Der Ossiacherhof in der Wiener Gasse.
Innenhof in der Casa Viva am Alten Platz.
Wir machen den Altstadtspaziergang "Arkadenhöfe und Passagen entdecken", deshalb besuchen wir immer wieder Innenhöfe.
Der Kardinalplatz mit dem 20 Meter hohen Obelisken aus dem Jahr 1807. Er erinnert an den Frieden von Pressburg.
Stadthaus mit Arkadenhof und Passage aus dem 17. Jahrhundert.
Durchhaus :-).
Am Kardinalschütt das Palais Rosanelli von 1820.
Arkadenhof der alten Apotheke am Neuen Platz.
Die Marienstatue am Domplatz erinnert an den Sieg über die Osmanen vor Wien im Jahr 1683. Der Dom wurde 1591 der Heiligen Dreifaltigkeit geweiht und war vermutlich die älteste Wandpfeilerkirche Österreichs.
Die Kirche wurde mehrfach erweitert und umgebaut. 1793 wurde sie zum Dom der Gurker Bischöfe erhoben.