IMG_6310 1713 wütete die Pest zum 17. Mal in der Stadt, und Kaiser Karl VI. gelobte seinem Namenspatron Karl Borromäus, der als Pestheiliger gilt, eine Kirche zu errichten, sobald die Seuche erlösche. Es sollte ein großes Gotteshaus mit einer dreifachen Symbolik werden: die Verherrlichung Gottes, die Ehrwürdigung des Kirchenheiligen mit dem obligatorischen Hinweis auf die "rechte, katholische Lehre".
1713 wütete die Pest zum 17. Mal in der Stadt, und Kaiser Karl VI. gelobte seinem Namenspatron Karl Borromäus, der als Pestheiliger gilt, eine Kirche zu errichten, sobald die Seuche erlösche. Es sollte ein großes Gotteshaus mit einer dreifachen Symbolik werden: die Verherrlichung Gottes, die Ehrwürdigung des Kirchenheiligen mit dem obligatorischen Hinweis auf die "rechte, katholische Lehre".
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