Flughafen in Bangkok: Mit diesem Flugzeug ging es dann weiter nach Yangoon. Bis Bangkok bin ich mit der Austrian Airline geflogen. Die Flugzeit betrug Wien-Bangkok 10,15 Std, Bangkok-Yangoon 1,5 Std Ankunft ca. 19:00. Die Zeitverschiebung in Myanmar beträgt 4,5 Stunden. Transfer ins Hotel Kandawgyi Palace.
Am nächsten Morgen 06.April ging es dann nördlich von Yangoon zum Autogeist. Es bringt Glück, wenn man mit einem neuen Auto vor dem Autogeist dreimal hin und her fährt. Übrigens die Reisegruppe bestand aus drei Personen Gitta & Horst, Ich und die Reiseleiterin Mi Mi Gyi und war ganz toll.
Beim Autogeist werden Blumen gespendet und ich glaube die Frau rechts unten ist müde!! Es ist auch eigenartig, dass auf der zweispurigen Strasse die meisten Autos mitten auf der Fahrban kurz anhalten und dreimal hupen. Und dann erst wieder weiterfahren.
Hier drinnen sieht man die Gold glänzenden Figuren, welche verehrt werden und Glück bringen sollen. Horst läuft gerade aus dem Bild.
Weiter ging es dann in nordöstlicher Richtung wo wir nach ca. 30 km zum Soldatenfriedhof bei Htaukkyant kamen.
Der Friedhof ist als Park angelegt und sehr gepflegt. Er ist ein beliebtes Ausflugsziel für viele Burmesen.
Hier ruhen seit dem 2 Weltkrieg ca 27000 Soldaten, meist indischer oder nepalesicher Abstammung welche für die Engländer gekämpft haben.
Eine Novizenzerimonie. Man muss als gläubiger Budhist zumindest einmal im Leben als Mönch oder Nonne gelebt haben. Hier werden die Novizen mit einem feierlichen zug ins Kloster begleitet.
Die jungen Novizen auf dem weg ins Kloster. Dort werden ihnen die Haare geschnitten und sie bleiben von einer Woche bis mehrere Jahre im Kloster als Nonne oder Mönch.
Am Weg nach Westen blieben wir bei einem Markt stehen. Es gibt kaum Geschäfte wie bei uns. Man versorgt sich dort am täglichen Markt.
Bewegtes Markttreiben Waren wie Weitrauben, Bananen, Knoblauch, Paradeiser, Reis und vieles mehr wird angeboten.
Immer wieder begegnet man Mönchen jeden Alters, welche Spenden (Reis, Gemüse...) sammeln und damit im Kloster ihr Leben damit versorgen.